Basierend auf ihrer Ausbildung im Bereich Innenarchitektur schafft Seema Alabdulhai konzeptuelle Installationen und Gemälde, die eine intensive Auseinandersetzung mit philosophischen Themen widerspiegeln. Mit einer reduzierten Farbpalette aus Schwarz-, Weiß- und Kaffeetönen integriert sie Materialien wie Seil und Wäscheklammern, wodurch ein haptisches und emotionales Erleben angeregt wird. Ihre Arbeiten verbinden klare Formen mit symbolischer Detailtiefe und thematisieren Widerspruch, Transformation und die Grenzen des Glücks. Durch ihre Kompositionen lädt Alabdulhai dazu ein, über die Dualitäten des Daseins und die Suche nach Sinn im Alltag nachzudenken.