Unter dem Namen Loewenhut arbeitet Sabine Schoen, eine in Berlin geborene Künstlerin, deren Schaffen Öl, Acryl, Aquarell, Skulptur, Druckgrafik und Digitalkunst umfasst. In ihrer aktuellen Werkreihe interpretiert sie die „Sieben Todsünden“ neu, betrachtet durch das Prisma zeitgenössischer Jugendkultur. Schoens künstlerischer Ansatz speist sich aus einem breit gefächerten Erfahrungshorizont, zu dem Tätigkeiten als Schneiderin, Fabrikarbeiterin, Gründerin einer Frauen-Punkband, Café-Managerin, Leiterin eines Graffiti-Projekts, Drogenberaterin, Pädagogin und Erzieherin zählen. Sie studierte fünf Jahre lang Öl- und Acrylmalerei bei der Bremer Künstlerin Rebeka Uhlig und absolvierte eine zweijährige Ausbildung in Aquarelltechnik beim syrischen Meister Fahrid ad Albaki.