Carolin Emmerling gliedert ihre künstlerische Praxis in Zyklen und Kapitel, wobei sie in ihrer Serie Fragile Stability das Zusammenspiel von Stabilität und Instabilität in den Mittelpunkt stellt. Sie verwendet Alltags- und synthetische Materialien wie Make-up, Nagellack, Nylon und Thermoplaste, um Werke zu schaffen, die fragile Zustände in einem Moment der Ruhe festhalten. Emmerling versteht sich als Künstlerin und nicht als Dekorateurin.